Gepostet: 14.03.2020

zeitzonline

Im Hof der Nudelfabrik liegt ein Sandberg. Gerade angeliefert. Sand sei ein feines Material, findet Lenn Blaschke. „Sand im Getriebe“, „im Sande verlaufen“, „Sand in die Augen streuen“…mit Sand lässt sich allerlei verbinden. Deshalb wird er nun händig in die Räume der „Nudel“ geschleppt werden, wo sich einen Monat lang vier KünstlerInnen mit zwei Realitäten befassen. Die Eine ist die hiesige: Räume, Orte, Gegenstände, Geräusche, Materialen, Menschen, Geschichten in Zeitz. Die andere die virtuelle, computergenerierte Realität – Virtual Reality, welche die in Zeitz beobachtete Realität aufnimmt und mit ihren Mitteln zu reflektieren versucht.
Die Ergebnisse werden Ende März erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und im April und Mai immer sonntags zu erleben sein.
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